SPD Bochum-Ehrenfeld trauert um Kläre Schnorbus

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Klara SchnorbusKlara 'Kläre' Schnorbus

Tief betroffen hat die SPD Bochum-Ehrenfeld vom Tod ihres langjährigen Mitgliedes Klara – genannt Kläre – Schnorbus erfahren.

Kläre Schnorbus trat 1948 mit 17 Jahren in die SPD ein. Sie zählt damit zu den Mitgliedern, die noch vor Gründung der Bundesrepublik ein Zeichen des Wiederaufbaus der Demokratie setzten. Anlässlich ihres 70. Jubiläums ehrten sie Anfang des Jahres der Bochumer Bundestagsabgeordnete, Axel Schäfer, der Vorsitzende der SPD Bochum-Ehrenfeld, Jens Matheuszik, und einer seiner Amtsvorgänger, Dieter Baier.

Bei der Überreichung der goldenen Brosche für 70 Jahre Mitgliedschaft in der SPD erinnerte der Vorsitzende Jens Matheuszik an das bewegte Jahr 1948: Vor dem Hintergrund der Berlin-Blockade appellierte Ernst Reuter "Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt". Er wurde kurze Zeit später Berliner Oberbürgermeister. Kurt Schumacher wurde zum Gründungsvorsitzenden der SPD in der Westzone und die D-Mark wurde eingeführt.

Jens Matheuszik erinnert sich an die Ehrung zurück: „Kläre konnte sich gut daran erinnern, wie das damals war. Damals ist sie Mitglied der SPD geworden und war Zeit ihres Lebens stolz darauf.“

In den Jahren danach war sie in der Bochumer SPD und insbesondere im Ehrenfeld aktiv und erinnerte den Bundestagsabgeordneten Axel Schäfer auch an die eine oder andere gemeinsam erlebte Anekdote.

Mit großem Applaus wurde Schnorbus dann einige Monate später beim Frühlingsfest der SPD Bochum-Ehrenfeld gefeiert. Ihr war es ein besonderes Anliegen hier ihre Genossinnen und Genossen, mit denen sie so viel verband, zu sehen. Die zahlreichen Gespräche taten ihr gut und es war ein rundum gelungenes Fest, erinnert sich Jens Matheuszik an den Abend. Ihr gefiel es dort sichtlich sehr gut und sie blieb auch deutlich länger als ursprünglich geplant, berichtet der SPD-Vorsitzende.

Am kommenden Mittwoch, den 28. August 2019, wird um 15:00 Uhr ein Gedenkgottesdienst für Kläre Schnorbus in der Evangelischen Melanchthon-Kirche (Königsallee 46, 44789 Bochum) stattfinden.

„Es wäre schön, wenn viele Genossinnen und Genossen, insbesondere die, die sie kannten und schätzten, dem Gottesdienst beiwohnen würden“, so abschließend Jens Matheuszik.

 
 

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