Neues Tor am Tana-Schanzara-Platz

Ortsverein

Zaun und Tor am Tana-Schanzara-PlatzTor und Zaun am Tana-Schanzara-Platz

Mit dem Tana-Schanzara-Platz und dem Denkmal ehrt die Stadt Bochum an einem prominenten Platz die Ruhrpott-Duse direkt gegenüber vom Schauspielhaus. Längst ist der Tana-Schanzara-Platz ein sehr beliebter Treffpunkt des nördlichen Ehrenfelds geworden: ein Platz der Begegnung und des Miteinanders für Jung und Alt.

Vom nordöstlichen Rande des Platzes gelangte man seit langem über einen Schleichpfad am kleinen Spielplatz vorbei direkt zur Clemensstraße. Dort wurde nun ein Tor gebaut. Augenscheinlich wollen hier private Eigentümer die Nutzung der kleinen Abkürzung durch andere Bürger ausschließen – zum Ärger vieler Ehrenfelderinnen und Ehrenfelder.

Legal mag ein solches Vorgehen vielleicht sein. Dennoch ist das nicht unbedingt im Interesse der Allgemeinheit, so Jens Matheuszik, Vorsitzender der SPD im Ehrenfeld: „Wir leben in einer Welt, wo wir weniger Mauern, Zäune und Tore brauchen. Seit einiger Zeit wird über eine sinnvolle Nutzung der Grünfläche vor dem Haus der Geschichte nachgedacht. Da ist es schade, wenn diese guten Ideen durch eine solche Entwicklung erschwert werden."

Laut Matheuszik sollte sollte es möglich sein, dort gemeinsam etwas Gutes zu erreichen. Etwas Gutes für alle Beteiligten. Tore zählen dazu nicht.

Dies, so Matheuszik weiter, habe schon die Geschichte um das "Franz-Vogt-Törchen" gezeigt.

Tor am Tana-Schanzara-Platz
Tor am Tana-Schanzara-Platz

 

 
 

WebsoziCMS 3.8.9 - 772221 -

SPD Bochum-Ehrenfeld in den sozialen Netzen

Die SPD Bochum-Ehrenfeld ist auch in sozialen Netzen aktiv:

 

Unser Bundestagsabgeordneter

 

Unser Landtagsabgeordneter

 

Das historische Ehrenfeld

Besucher:772222
Heute:56
Online:2
 

Wetter-Online

Banner-Land

Der Link zur NRWSPD SPD-Fraktion Landtag NRW Der offizielle Blog der NRWSPD Die Mitmachpartei NRWSPD, das Forum
 

WebsoziInfo-News

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

Ein Service von websozis.info