Hans-Schalla-Platz als "gutes Beispiel für urbane Lebensqualität"

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Jens Matheuszik (Vorsitzender der SPD Bochum-Ehrenfeld) und Friedhelm Lueg (direkt gewähltes Ehrenfelder Ratsmitglied) auf dem Hans-Schalla-PlatzJens Matheuszik (Vorsitzender der SPD Bochum-Ehrenfeld) und Friedhelm Lueg (direkt gewähltes Ehrenfelder Ratsmitglied) auf dem Hans-Schalla-Platz

„Seitdem auf dem Hans-Schalla-Platz vor dem Schauspielhaus Bochum die Installation von Cordula Körber angebracht wurde, ist der Theatervorplatz – auch außerhalb von Spieltagen – belebt, stellt ein gutes Beispiel für urbane Lebensqualität dar und ist damit von herausgehobenem städtischen Interesse.“

So der einleitende Satz einer Anfrage an die Verwaltung, die das Ehrenfelder Ratsmitglied Friedhelm Lueg kürzlich auf den Weg gebracht hat. Lueg möchte von der Verwaltung unter anderem wissen, ob weitergehenden Pläne mit der Installation – auch über die aktuelle Spielzeit hinaus – bestehen, oder ob es bereits anderweitige Pläne der Stadt und des Schauspielhauses gibt, auf dem Theatervorplatz durch Beleuchtung und Sitzgelegenheiten auch künftig für ein angenehmes Aufenthaltsklima zu sorgen. Im Gespräch auf dem Vorplatz des Schauspielhauses erklärt Lueg den Grund seiner Anfrage: „Es freut mich, dass nicht nur der Tana-Schanzara-Platz, für den die SPD im Ehrenfeld lange gekämpft hat, so gut angenommen wird, sondern immer verstärkter auch der Hans-Schalla-Platz.“

Jens Matheuszik, Vorsitzender der SPD im Ehrenfeld ergänzt: „Wir als SPD im Ehrenfeld fänden es schade, wenn mit dem Ende der Spielzeit auch die Installation ersatzlos verschwinden würde. Ich freue mich daher, dass unser Ratsmitglied mit seiner Anfrage für einen gesicherten Informationsstand sorgt. Sobald wir eine Rückmeldung von der Stadt bekommen, werden wir sehen, ob Handlungsbedarf besteht.“

 
 

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