Bezirksvertretung Bochum-Mitte diskutiert über Hans-Ehrenberg-Platz

Bezirksvertretung

Hans-Ehrenberg-Platz im Bochumer Ehrenfeld #boEhrenfeld

Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte wird sich in Rahmen ihrer nächsten Sitzung Anfang Juli mit dem Hans-Ehrenberg-Platz beschäftigen.

Grundlage dazu ist ein Antrag der SPD- und der grün-offenen Fraktion zur Neukonzeptionierung des Platzes. Hierzu hatte die SPD Bochum-Ehrenfeld im Vorfeld Anregungen und Vorschläge eingebracht, die Grundlage des Antrages wurden.

Jens Matheuszik, Vorsitzender der SPD Ehrenfeld, erklärt: "Dass am Hans-Ehrenberg-Platz etwas gemacht werden muss, ist schon länger klar."

Hierzu – so Matheuszik weiter – habe es seitens der SPD Bochum-Ehrenfeld in den letzten Monaten Gespräche mit Mitgliedern der Bezirksvertretung wie dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Schneider und dem direkt gewählten Ehrenfelder Ratsmitglied Friedhelm Lueg gegeben. Friedhelm Lueg habe darauf aufmerksam gemacht, dass zunächst einmal die rechtliche Situation im Hinblick auf die Parkplätze neben dem Hans-Ehrenberg-Platz zu überprüfen sei, die einst für die direkten Anlieger geschaffen wurden. Schon deshalb sei es fraglich, ob so mancher Plan, der in den letzten Wochen kolportiert wurde, auch umgesetzt werden kann.

Eine Lösung hierfür, so die SPD Bochum-Ehrenfeld, könnte der in die Diskussion eingebrachte Vorschlag des "Schrägparken" auf der Hattinger Straße sein. Eines sei klar: Der enorme Parkdruck im Ehrenfeld dürfe nicht noch weiter befeuert werden! Insofern ist es aus Sicht der SPD im Ehrenfeld wichtig zu erfahren, ob mit einer Lösung wie dem Schrägparken der Wegfall von Parkplätzen kompensiert werden kann. Dies dürfe aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit geschehen.

"Wichtig sei es", so Jens Matheuszik weiter, "dass die Anwohner und Anlieger, die dort leben und arbeiten, gehört werden. Daher ist es uns von der SPD Bochum-Ehrenfeld wichtig, dass die Öffentlichkeit beteiligt wird."

Dass der Antrag für die Bezirksvertretung auf eine - in manchen Diskussionen vorgeschlagene - neue Gastronomie auf dem Parkplatz am Hans-Ehrenberg-Platz verzichtet, sei sinnvoll. Schließlich gebe es in direkter Nähe immer noch Leerstände und insbesondere das Ziel der Lärmreduzierung auf der Alten Hattinger Straße würde dadurch nicht erreicht werden - eher im Gegenteil. "Wir sind gespannt, wie sich die Bezirksvertretung entscheiden wird und hoffen auf einen guten Beschluss, damit der Hans-Ehrenberg-Platz seiner Bedeutung für den Stadtteil gerecht werden kann", so Matheuszik abschließend.

 
 

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