Besserer Schutz für Fahrradfahrer auf Hattinger Straße

Verkehr

Hattinger Straße im Bochumer Ehrenfeld #boEhrenfeld

Im Zuge der umfangreichen Umbaumaßnahme auf der Hattinger Straße wird es auf Initiative von SPD und Grünen im Rat einen zusätzlichen Schutz für Radfahrer geben.

Dies geht aus einer Antwort der Verwaltung an den Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität und die Bezirksvertretung Mitte hervor.

Bereits im September war beschlossen worden, die alten Straßenbahnschienen auf der Hattinger Straße im Abschnitt zwischen der Kreuzung am Schauspielhaus und der Hüttenstraße zu entfernen. In diesem Zuge soll ein neuer Radweg angelegt und der Autoverkehr – abgesehen von den zusätzlichen Abbiegespuren an Bessemerstraße und Yorckstraße – auf eine Fahrspur je Fahrtrichtung reduziert werden.

Auf Initiative von SPD und Grünen werden nun auf dem in Rede stehenden etwa 900 Meter langen Streckenabschnitt vier Zentimeter aus der Fahrbahn ragende Betonsteine eingelassen, die Fahrrad- und Autoverkehr baulich voneinander trennen sollen.

(Teil des) überfahrbaren Begrenzungssteins (wie im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität präsentiert)
(Teil des) überfahrbaren Begrenzungssteins (wie im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität präsentiert)

Dazu Jens Matheuszik, Vorsitzender der SPD im Ehrenfeld:

„Es ist gut, dass die ursprünglichen Planungen der Verwaltung auch auf Initiative der SPD um die bauliche Trennung zwischen Rad- und Autoverkehr ergänzt wurde. Besonders freut mich, dass mit dieser Lösung die Interessen von Rad- und Autofahrern gleichermaßen sichergestellt werden sollen. Endlich wird es einen gut ausgebauten Fahrradweg auf diesem Teilabschnitt der Hattinger Straße geben, der hoffentlich auch sicherer ist. Den Interessen der Autofahrer wird insofern Rechnung getragen, als dass das Parken auf dem Seitenstreifen auch weiterhin möglich sein wird – die Steine können überfahren werden. In Anbetracht der Parksituation im Ehrenfeld und im Interesse der Einzelhändler an der Hattinger Straße ein wichtiger Punkt. Aus meiner Sicht ist die Lösung deshalb ein guter Kompromiss für alle Beteiligten. Es wird sich zeigen, ob das eine Lösung ist, die von den Verkehrsteilnehmern gut angenommen wird.“

 
 

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